The Closet ist der zweite Teil aus den AN Escape Series-Trilogie. Wie sein Vorgänger zeigt auch dieser Schrank, was Platzausnutzung bedeutet, wenn auch die Verschiebbarkeit der zwei Schrankabteile etwas seltsam erscheint. Dennoch sind auch in diesem Spiel wieder der gern gesehen Navi-Cursor und die praktische Combi-Funktion im Item-Menü enthalten. Die beiden Zettel, die in diesem Spiel aus der Wand hängen, sind zwar mehr verwirrend als hilfreich, was der Spielbarkeit allerdings nichts abtut, denn The Closet ist mit Level 2 verhältnismäßig leicht spielbar.
(Und nicht vergessen, die Uhren eine Stunde vorzustellen! Siehe: "Halb 3 - halb 4")
Statler und Waldorf von Room Escape TV wagen sich nun an eine RoomGame-Trilogie: AN Escape Series. In diesem ersten Teil, The Car, sehen wir schon einmal, dass es nicht immer ein Raum sein muss, in dem man festsitzen kann, was diese Serie auch generell ausmacht. The Car bietet im Endeffekt alles auf kleinstem Raum, was dennoch der IGP nichts abtut.
(Wir entschuldigen uns für die Verspätung ob des Feiertagsstresses. Trotzdem wünschen wir noch einen schönen Ostermontag.)
Durch pure Spontanität haben Statler und Waldorf von Room Escape TV einen neuen Podcast aufgenommen, der nun rechts im Podcast-Auswahlbereich verfügbar ist (Jetzt noch länger...) !
"I don't know where I am... I don't know what I'm doing here... I just know I have to get out." The Doors, ein RoomGame, in dem die Räume selbst Bestandteile eines größeren Rätsels sind. In diesem Spiel fiel uns zum Beispiel die Item-Checklist rechts im Menü sehr positiv auf, an der man leicht erkennen kann, ob man noch einige Gegenstände übersehen hat. Darüber hinaus liefert das Spiel durch ansprechende Soundeffekte eine passende, mystische Stimmung.
In diesem Sinne, Statler & Waldorf melden sich nächsten Sonntag wieder.
Sechzehnte Folge und Room: Mit der White Chamber schließen wir die RoomGames des Hauses Takagism unter Toshimitsu Takagi ab. Im Vergleich zu anderen RoomGames könnte man an sich in einem Raum der Größe der White Chamber mehr unterbringen, aber Platznutzung ist schließlich kein Kriterium. Dennoch bietet dieses Spiel schöne Ideen, wie zum Beispiel die Lichtreflexion am Spiegel, um die dunkle Garage zu beleuchten. Im Großen und Ganzen jedoch ein schöner Raum und unsererseits gilt ein dringendes Nachschubgebot an Herrn Takagi, da seine Spiele einfach etwas Besonderes haben.
Für Neues stets offen und für Blödsinn nie zu schade: Statler und Waldorf von Room Escape TV veröffentlichen die erste Sonderfolge, ein Silly-Rating von Mateusz Skutniks RoomGame Submachine 1 Extended. Wie man sehen kann, hängt die Qualität eines RoomGames allein von der Betrachtungsweise ab.
In diesem Double-Rate betrachten wir Submachine 1 und dessen "Extended Version". Leider kündigt letztere schon die zunehmende Komplexität an, die in der gesamten Submachine-Serie negativ auffällt, da die Überblickbarkeit stark darunter leidet. Dennoch zählt Submachine 1 zu den ersten Room Games, die wir gespielt haben, also im Endeffekt auch ein Klassiker, den zu spielen immer wieder Spaß macht. Wir planen außerdem, zu jedem Submachine noch eine Karte mitzuliefern, die ihr euch herunterladen könnt, um euch den Überblick etwas zu erleichtern. Sobald für die beiden hier bereits gerateten Submachine-Episoden die Maps fertig sind, werden wir noch einmal darauf hinweisen, damit ihr im Bilde bleibt.
Die Sonne kommt heraus, der Frühling kündigt sich durch schönes Wetter an und Room Escape TV beendet die Winterpause. Im Idealfall sollte nun jeden Sonntag wieder ein neues Video erscheinen und in unregelmäßigen Abständen eine neue Episode des RoomEscapePodcasts, den wir nicht zu übersehen bitten. Zudem fällt vielleicht auf, dass wir von nun an einen neuen Player haben, was daher rührt, dass wir von YouTube zu Revver gewechselt haben, um auch Videos zu machen, die länger als 10 Minuten dauern. Wie dem auch sei, wir wünschen frohes Zuschauen, Nachspielen und Kommentieren.
Zunächst wünscht RoomEscapeTV ein gutes Jahr 2008. Wir begehen das neue Jahr einerseits mit der Integration eines Sendersymbols und darüber hinaus mit einer kurzen Sendepause, da die RETV-Studios dringender Renovierung bedürfen; oder zumindest so ähnlich. Die nächste Folge erscheint spätestens am 24.02.2008 Bis dahin schon einmal Danke für's Zuschauen.
Another Room ist der vierte Room von Mofuya, den wir raten. Auch wenn die beiden Mobai Rooms schon über gewisse „Slides“ zum Wechseln der Ansichten verfügten, so zeigt Another Room einfach verbesserte 3D-Slides - so wie wir sie im Quaint Room auch schon gesehen haben. Von den verwendeten modernen Items abgesehen war der Room jedoch nicht großartig innovativ und zu perfekter Realistik reichte es auch nicht ganz; so fielen zum Beispiel die Kombination aus Feuer und Uhr oder das sich plötzlich ändernde "Gemälde" auf der Staffelei in Punkto Realistik negativ auf.
Als letzten Room für dieses Jahr raten wir noch den Quaint Room aus dem Hause Mofuya, die uns ja schon durch die beiden Mobai Rooms bekannt sind. Der graphische Fortschritt ist uns positiv aufgefallen; genauso wie der innovative Optikeffekt, mit dem der Code herausgefunden werden kann. Jedoch zieht die etwas unnatürliche Handhabung von Asche der Realistik etwas ab. Im Großen und Ganzen dennoch ein schöner Room, der darüber hinaus ein Plus auf gute Navigation erhält.
Damit verabschieden sich Statler und Waldorf für dieses Jahr. Wir bedanken uns fürs Zuschauen und wünschen einen guten Rutsch ins Jahr 2008.
Mit dem Viridian Room kehren wir einmal wieder zu Toshimitsu Takagi zurück und sehen die Fortsetzung des von uns bereits gerateten Crimson Rooms. Wie bei seinem Vorgänger mangelt es auch hier leider etwas an IGP, da hier das Ziel prinzipiell unklar ist. Es sind viele Kleinigkeiten, die diesen Raum Punkte kosten, so wie beispielsweise das optisch schwer auszumachende chinesische Kärtchen auf der Lampe - bei Betrachtung des doch komplexen Codes eine eher unnötige Verkomplizierung. Mit 2,2 Punkten, Schwierigkeitsgrad 2 und einem Doppelminus muss sich der Viridian Room vorläufig an das Ende der Rangliste begeben.
Statler und Waldorf von RoomEscapeTV wünschen viel Spaß beim Nachspielen und vor allem frohe Festtage.
Kremen besticht auf den ersten Blick durch sich stark hervorhebende Graphik, die während des Spielverlaufs jedoch recht statisch und unvollständig wirkt, was sie etwas unzufriedenstellend macht. Der etwas Kurze Room mit dem Level 1 ist leicht zu meistern und verfügt zudem über den "netten" Zusatz der Möglichkeit einen tödlichen Stromschag zu erleiden; daher ist dies der erste von uns geratete Room, in dem man sterben kann, wobei wir bald gemeinsam noch andere RoomGames kennenlernen werden, in denen dies möglich ist. Leider ist die Szene in dieser Gefängniszelle etwas inkonsequent, da dem Häftling Zugang zu Strom gewährt wird, den er für seine Flucht nutzen kann, jedoch verfügt er anfangs noch nicht über die Möglichkeit, an Wasser zu gelangen, was in einem Gefängnis eigentlich der Fall sein sollte. Die Wahl einer JVA als Szenerie für ein RoomGame fiel uns positiv auf, da hier das Element des Fliehens am besten deutlich wird.
Wir bleiben gleich bei Mofuya und betrachten in diesem Video das Rating der Fortsetzung des Mobai Rooms. Bei den Wertungen hat sich im Vergleich zum Vorgänger so gut wie nichts geändert, wobei wir für das Moment der Unwahrscheinlichkeit in Bezug auf den Automaten einen Minuspunkt vergeben. Obwohl das Spiel so programmiert ist, dass stets die passenden Teile erhältlich sind, lässt es den Spielerfolg jedoch quasi wage. Ansonsten wurde hier konsequent weitergearbeitet, d.h. alle positiven und negativen Aspekte (z.B. die Soundfiles) sind auch im Mobai Room 2 wieder enthalten.
Danke für’s Zuschauen sagen Statler & Waldorf von RoomEscapeTV.
Mit dem Mobai Room erhalten auch die RoomGame-Macher von Mofuya Einzug in den Kreis der von Waldorf und Statler professionell beurteilten RoomGames. Mit etwas magerer Graphik, Innovation und Realistik heben selbst IGP und Überblickbarkeit die Wertung nur auf 2,8 Punkte. Hinzu kommt ein Pluspunkt wegen guter Navigation als Merit im Tertiärkriterium. Im Großen und Ganzen liegt hier ein amüsanter Room - leider mit teils lästigen Soundfiles - vor, aber wir werden bald sehen, dass Mofuya einiges mehr leisten können.